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Nomen est omen? In der kommenden Saison nimmt Trainer Hans Sturm die erste Fußballmannschaft der Spielgemeinschaft Forchheim/Sulzkirchen unter seine Fittiche. Doch gibt sich der Nachfolger von Rainer Brückel, der zum 1. FC Deining abgewandert ist, bescheiden. Er will die Mannschaft in der Kreisklasse Ost (vormals Süd) voranbringen. „Es wird sich zeigen, welcher Platz dabei rauskommt.“ Der erste Eindruck vom Kader sei gut, so Sturm, der sich vor „Dienstantritt“ ein paar Spiele angesehen hat. Ziel sei es auf jeden Fall, so zu spielen, dass seine Mannschaft den Gegner kontrolliert. Kein Ding der Unmöglichkeit: „Die Leute sind willig, ziehen gut mit.“
Über sich selbst sagt Hans Sturm: „Ich bin ein Trainer, der viel verlangt.“ Aber er habe ein junges Team, das noch gut formbar sei. Allerdings, schränkt er ein, brauche das Zeit und er sei dankbar, dass der Verein ihm diese Zeit auch gibt, er werde sowohl vom SV Sulzkirchen als auch vom FC Forchheim gut unterstützt.
Als Trainingsschwerpunkt hat der neue Coach die Fitness gesetzt. Im taktischen Bereich schweben ihm ebenfalls einige Verbesserungen vor. Sturm sagt eine schwere Saison voraus, weil die Kreisklasse Ost (früher Süd), die die Spielgemeinschaft in der abgelaufenen Saison mit einem vierten Platz abschloss, heuer anders formiert ist. Mit Deining kommt ein beachtenswerter Aufsteiger, mit Allersberg ein starker „Klassenwechsler“ dazu.
Mit drei Verlusten muss die SG fertig werden: Stammspieler Daniel Holzammer beendete seine Karriere, Marco Lachner wechselt zu den „Alten Herren“ und Christian Rudel geht als Trainer zum SpVgg Reichertshofen.
Dafür kommen aus der A-Jugend Andreas Reif, Andreas Hackner und Martin Biehler nach. Und Johannes Steinbauer fängt nach seiner Verletzung wieder an.
Quelle: NM-Nachrichten
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